Selbstheilende Oberflächen

9. September 2009

(c) Fraunhofer IPA

(c) Fraunhofer IPA

Vor längerer Zeit hatte ich ein Machbarkeitsprojekt, bei dem ich unter anderem auch nach selbstheilenden Nano-Kapseln gesucht habe, die in unser Verbundmaterial eingebettet werden können. Ich nahm damals an, dass ein Zweikomponentensystem, das innerhalb von einer genau spezifizierbaren Zeiteinheit polymerisiert, unsere Lösung sein könnte. Eine weitere Herausforderung war – der finale Verbund musste optisch transparent sein. Deshalb suchten wir nach Partikeln in Nanometergröße.

Kürzlich fand ich diesen Artikel auf www.ingenieur-werkstoffe.de, der von weiteren Erfolgen auf diesem Gebiet berichtet. In etwa 1 1/2 bis 2 Jahren wird es soweit sein. Dann sollten wir die Weiterentwicklung angreifen ;-) Den Rest des Beitrags lesen »


Why a Female Project Manager Would not Kiss a Frog

6. September 2009

(c) www.pixelio.de

(c) www.pixelio.de

A female project manager was out walking in the countryside one day when a frog called out to her. She bent down, picked up the frog and put it in her pocket.

The frog called out again, saying, „If you kiss me I shall turn me back into a beautiful prince, and I’ll stay with you for a week as your lover.“ The project manager took the frog out of her pocket, smiled at it, and put it back into his pocket.

The frog called out once more, „If you kiss me and turn me back into a prince, I’ll stay with you for as long as you wish and do absolutely anything that you want. Again the project manager took the frog out of his pocket, smiled at it and put it back.

Den Rest des Beitrags lesen »


10 goldene NASA Regeln

31. August 2009

(c) www.pixelio.de Michaela Weber

(c) www.pixelio.de Michaela Weber

Sie sind ein alter Hut, die 10 wichtigsten Regeln der NASA für erfolgreiche Projekte. Und so zutreffend. Ich war schon in so vielen unterschiedlichen Unternehmen, von Raumfahrt bis Verpackungsherstellung, von Großkonzern bis kleines Unternehmen, mal angestellt oder als Consultant, als Kunde oder als Lieferant, als Systemhersteller oder Komponentenhersteller.

Und eines zeigt sich immer: Alles klappt mit sehr viel weniger Missverständnissen und „auf Zuruf“, wenn man sich zu Beginn des Projekts kennen gelernt hat. Den Rest des Beitrags lesen »


„Hallo, ich geh kaputt“, sprach das Material

30. August 2009

AchtungMaterialien, die nach einem kleinen Microcrack plötzlich und überraschend den Geist aufgeben, sind oft aus Gewichtsgründen attraktiv (Composite Material). Da besteht schon mal der Wunsch, dass sich die Defekte im Material frühzeitig selbst anzeigen.
Den Rest des Beitrags lesen »


Tanzen macht intelligent

29. August 2009


Das ist schon der zweite Artikel, der mir auf dem Blog von Adam Maikkula gefällt. Ich dachte immer, der Moonwalk ist nur für jene interessant, die selber tanzen oder – natürlich – Michaels Fans sind. Da fällt mir ein: 3 von 4 Personen, die ich als innovativ bezeichne, tanzen gern. Dieser Artikel inspiriert mich dazu, über die Präsentation von Ideen nachzudenken. Und er erinnert mich an 3 effektive Körper-Übungen, welche Kreativität und Konzentration verbessern.

(1) Konzentrations-Mudra
(2) Kinesiologie – Überkreuz Übungen steigern Konzentration und Lernfähigkeit
(3) Akupressur

Besonders die Überkreuz-Übung (2) ist eine Bewegung, …
Den Rest des Beitrags lesen »


Magnetische Nanopartikel

28. August 2009

Blei transportieren mit selektiven Bleirezeptoren und Magnetnanopartikeln (c) OrganischeChemie.de

Blei transportieren mit selektiven Bleirezeptoren und Magnetnanopartikeln (c) OrganischeChemie.de

Metalle werden mittels Nanotechnologie in wässriger Lösung selektiert und transportiert. In diesem Artikel auf Organische Chemie gehts um die Blutwäsche und selektive Extraktion von Blei, aber das sollte ja prinzipiell auch für die Reinigung von Galvanikbädern und Reinigungsbädern in der Oberflächenvorbehandlung möglich sein. Den Rest des Beitrags lesen »


Makigami entdeckt

27. August 2009

(c) Makigami

(c) Makigami


Ein in jedem Entwicklungsprojekt immer wiederkehrender Prozess ist die Freigabe von Dokumenten und es sind die Einkaufs- und Investvorgänge. Deshalb beeindrucken mich die Fotos vorher/nachher auf Makigami.

Nach Aussagen der Macher kann mit Makigami in jedem Wertschöpfungsprozess die Durchsatzzeit drastisch verkürzt werden, da 95% bis 99,5% der Zeit nicht wertschöpfend sind. Den Rest des Beitrags lesen »


Produktinnovation

26. August 2009

(c) Aikido in Koblenz.de

(c) Aikido in Koblenz.de

So allmählich komme ich der Sache näher: Das erste Projekt mit den Spezialisten-Kollegen aus Belgien ist durchgeführt, der Kunde war überglücklich, der Rollout der Methodik ist beschlossen, ich habe meine persönlichen Committments (jaja, manchmal müssen sie sein, die Anglizismen) abgegeben; nun beginnt das dafür notwendige Steine-aus-dem-Weg-Räumen wie Verträge aufsetzen und verhandeln, Angebote abstimmen, Durchführung besprechen, Schulungen vorbereiten und durchführen. Und vor allem Lernen.

Wofür?

Für einen Werkzeugkoffer voller Methoden und Hilfsmittel zur Innovation. Den Rest des Beitrags lesen »


Mitarbeitertraining und Helpdesk

23. August 2009

Was bei der Durchführung von Innovationsprojekten gern vergessen wird, aber dennoch ein Kostenfaktor ist: Die Einführung von Innovationen erfordert auch das Training des Personals und einen geduldigen Mitarbeiter am Helpdesk.


Ashby Methode zur Materialauswahl

21. August 2009

Festigkeit von Material (c) Butterworth Heinemann

Festigkeit von Material (c) Verlag Butterworth Heinemann

Bei der Recherche für die geeigneten Methoden für eine Machbarkeitsuntersuchung stieß ich auf die Materialauswahl nach der Ashby Methode. Mit griffigen Bildern stellt Ashby die physikalischen und technischen Eigenschaften dar.
Den Rest des Beitrags lesen »


Ein Gedanke – schon geschrieben

21. August 2009

(c) NewScientist Auf dem New Scientist Blog fand ich die Meldung, dass Adam Wilson, Doktorand der Biomedizin von der Universität Wisconsin-Madison als erster erfolgreich einen Twitter geschrieben hat. Und zwar mit seinen Hirnströmen. HA! Da freu ich mich schon drauf. Oder wird auch das weitere 50 Jahre brauchen bis es jedermannfrau erwerben kann?


Innovationsfähigkeit – Unternehmenstest

10. Juli 2009

parabelflug_innoscanAuf Innoscore gibt es einen Test zur Innovationsfähigkeit. Den habe ich gerade auf der Seite Innovativ.In von Elita Wiegand entdeckt. Den muss ich demnächst selbst mal durchführen…

Einen älteren Test gab es hier >>


Schwamm nur bei Hitze saugfähig

23. Juni 2009
Kein Stück Kuchen - der rote Wassertropfen wird bei hoher Temperatur vom weißen Material aufgesaugt; bei Kälte ist das Material hydrophob (c) Nottingham_Trent_University

Kein Stück Kuchen - der rote Wassertropfen wird bei hoher Temperatur vom weißen Material aufgesaugt; bei Kälte ist das Material hydrophob (c) Nottingham_Trent_University

Hitze macht wasserfestes Material wasserfreundlich Forscher entwickeln extremen Werkstoff. Eine Pressemeldung von PTE http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=050721037

Nottingham (pte/21.07.2005/14:54)

Ein bisschen Hitze reicht aus, um einen wasserfesten Block aus Schaum in einen richtigen saugenden Schwamm zu verwandeln. Das ist das Ergebnis einer Studie der Nottingham Trent University http://www.ntu.ac.uk an einem neu entwickelten Material. In Zukunft könnte der Stoff als Temperatursensor in Frage kommen, da er diese Eigenschaften bei 400 Grad Celsius und darunter aufweist, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature http://www.nature.com.

Den Rest des Beitrags lesen »


Inspiration bei der Suche nach dem neuen Produkt

25. Mai 2009

(c) Creax

(c) Creax

Auf MoreInspiration der Kreativtätsagentur Creax gibt es eine schöne Hilfestellung, wenn man auf der Suche nach Inspiration für das neue Produkt ist. Ich habe heute mal nachgesehen, ob die neue Pumpe dabei ist, für die wir gerade eine Lösung suchen. Die schlechte Nachricht lautet: Nein, die Lösung steht hier nicht (die müssen wir wohl selber suchen). Die gute Nachricht, wir dürfen die Lösung selber suchen. Das machen wir mit Hilfe von Anforderungsanalyse, Funktionsanalyse, Wirkanalyse, TRIZ und morphologischer Matrix. Die zweite gute Nachricht – die Patentfähigkeit ist (noch) nicht in Frage gestellt.


Krisensicher…

15. Mai 2009

Über 50% Umsatzzuwachs in der Krise, da ist der der Preis egal: Roth&Rau ist Finalist 2008 zum Entrepreneur des Jahres

Über 50% Umsatzzuwachs in der Krise, da ist der der Preis egal: Finalist 2008 zum Entrepreneur des Jahres

.. ist auch die Solarbranche nicht. aber – Roth und Rau vermeldet mit der heutigen Pressemeldung:
Die Roth & Rau AG konnte den Konzernumsatz in den ersten drei Monaten 2009 trotz des schwierigen Marktumfelds um 50,5 % von 43.952 TEUR auf 66.133 TEUR steigern. Den größten Teil des Umsatzes (41.759 TEUR) erzielte das Unternehmen durch Exporte nach Asien. Insgesamt belief sich der Auslandsanteil auf 89,0 % nach 90,6 % im Vorjahr.

Fazit, wer sich nach EKS Strategie aufstellt, hat auch in der Krise Bestand. Mehr über Roth & Rau


Die Blümchentapete als Moderationswerkzeug?

29. April 2009
Tapete zum Selbermachen nicht nur für echte Kerle

Tapete zum Selbermachen nicht nur für echte Kerle

Ich finde die Idee ja richtig gut. Nur – wenn ich als Frau damit daherkomme, ist die Wirkung möglicherweise nicht die gleiche? Weil ja wir Frauen eher von Höxchen auf Stöxchen kommen?

ZephramBlog schreibt Die Blümchentapete als Moderationswerkzeug | Impulse für Innovation

Wenn Sie pro Tag nur 6 Minuten Meetingzeit einsparen, Den Rest des Beitrags lesen »


Schwimm! – Die ersten 100 Tage

27. April 2009
STARS Modell nach Michael Watkins

STARS Modell nach Michael Watkins

Habe wieder ein neues Projekt. Dieses Mal nicht eine Projektleitung (sondern eine Machbarkeit), da blicke ich zurück auf das letzte Mal.

Der Standard-Manager erhält 100 Tage (Wikipedia 100 Tage, Berufszentrum).  Napoleon reichte die 100 Tage Frist offenbar nicht, denn er scheiterte kurz danach in Waterloo. Nun, diese Schonfrist ist auch bei Managern üblich. Der gemeine Consultant schafft das in 2-3 Wochen: Einarbeitung in die Organisation, Serverstrukturen, Stakeholder kennen lernen, auch – ja und nun das Wichtigste, weswegen der Consultant da ist – das Team und die Technikergebnisse.

Den Rest des Beitrags lesen »


Consulting Paradise

9. April 2009

Wie sieht das Leben eines Consultants aus, was tut er den ganzen Tag? Wo wohnt er während der Woche und – wenn der Projektort weit entfernt ist – auch am Wochenende? 


Weltmeisterschaft? Gute Coaches nach Hause, das Training kürzen!

7. April 2009

240659_r_k_b_by_stephanie-hofschlaeger_pixeliodeWer wird – spätestens nach der Krise - erfolgreicher sein? derjenige, der die Trainingspläne radikal kürzt für sein Personal?

Valeri Souchkov (http://xtriz.blogspot.com/) lehrt systematisches Erfinden nach der TRIZ Methodik. Er  stellt sich auch diese Frage, und er hat auf seinen zahlreichen Workshops etwas Interessantes beobachtet:

Den Rest des Beitrags lesen »


Spielerisch innovativ

20. März 2009
(c) Christine Schmidt | pixelio

(c) Christine Schmidt | pixelio

Delphine haben bei mir sicher einen Bonus; ich halte diese Tiere für hochintelligent. Aber dass sie offenbar nur so zum Spaß Luftringe erzeugen um damit zu spielen, hat mich doch sehr beeindruckt. Und sie achten eifersüchtig auf ihre Ringe. Bei uns nennt man das Patent anmelden, und wir machen das, um Geld zu verdienen. Was bekommt der Delphin dafür?

Unbedingt das Video ansehen:
Spiegel Video